„Übergang in das Neue“ – Sonntagspredigt mit Anastasia Ikkert am 24.03.19

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Wir müssen lernen das Alte zu lassen und uns auf das Neue gefasst machen. Das ist aber oft nicht einfach. Wir versuchen immer auf die Vergangenheit zu schauen. „Früher war alles besser!“ – das hören wir oft!

Das sehen wir auch beim Auszug des Volkes Gottes aus Ägypten. Sie wollten immer wieder zurück und meckerten über das Neue. Und was war das Ergebnis?! – Sie haben alle das Neue gar nicht erreicht und sind in der Wüste gestorben.

Wenn du das Alte nicht komplett lässt – wird auch die Hälfte nicht reichen. Stell dir mal vor: du nimmst eine halbe Packung verdorbener Milch und kippst sie zu einer anderen Hälfte der frischen Milch. Wird die Milch dadurch brauchbar?! – Natürlich nicht! Continue reading „Übergang in das Neue“ – Sonntagspredigt mit Anastasia Ikkert am 24.03.19

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Oft bitten wir darum, dass Gott uns ein Wort gibt welches uns in unserem Leben helfen wird, doch wenn Gott uns dieses Wort gibt setzten wir es oft nicht um.



„Als er aber zu reden aufgehört hatte, sprach er zu Simon: Fahre hinaus auf die Höhe und lasset eure Netze zu einem Fang hinunter! Und Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht hindurch gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich das Netz auswerfen! 6 Und als sie das getan, fingen sie eine große Menge Fische; aber ihr Netz zerriß.”

Lukas 5,4-6

Petrus war ein Fischer und er wusste was er tat. Als Jesus ihm sagte er solle die Netze wieder einwerfen, da wusste Petrus, dass es kein Sinn macht und es nicht logisch ist.

1.Das Wort Gottes ist nicht immer logisch aber es ist lebendig 

Es ist sehr einfach zu sagen, dass etwas unlogisch ist, da wir uns damit dann nicht beschäftigen müssen. Aber Gott sagt wir sollen es immer wieder machen, auch wenn es „unlogisch“ scheint.

Gott wirkt wann und wie er möchte. Wir müssen ihn nicht kontrollieren, sondern wir müssen ihm vertrauen.

Als Petrus die Netze erneut eingeworfen hat, hat es geklappt, weil er auf das Wort von Jesus gehört und es umgesetzt hat.

2.Petrus hatte einen Ausweg

Oft ist es einfacher zu streiten oder nach dem zu handeln was man weißt. 

Aber wir sollen nicht nach unserem Wissen handeln, sondern nach Gottes Wort. Wenn wir Erfolg haben wollen, müssen wir dem Wort Gottes vertrauen. 

Nimmt das Wort Gottes an!

Viele von uns hören eine Predigt und denken , dass diese Worte für den Nachbarn sind aber wir müssen es auch in unserem Leben anwenden. 

Oft machen wir etwas und fragen Gott erst danach was richtig wäre. Wir müssen aber lernen es andersrum zu machen, erstmal Gott fragen und dann handeln.

„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen.”

Johannes 1,1-4

Der Herr hat alles durch das Wort erschaffen. Er hat etwas gesagt und es ist passiert. Wenn Gott also in unser Leben spricht ist es ein Segen und wir sollten es annehmen 

3.Das Wort Gottes verändert die Atmosphäre in der du dich gerade befindest

Wenn wir etwas machen wollen, sollten wir es nicht so tun wie wir es wissen oder wollen, sondern wie Gott es gesagt hat. 

Alles kann sich verändern, wenn wir auf Gottes Wort hören. 

Der Herr wünscht sich in unser Leben Erfolg und wenn wir an sein Wort glauben wird dieser Erfolg auch eintreten. 

4.Nimm das Wort in dein Leben an 

Das Wort ist für dich persönlich und nicht für deinen Nachbarn oder Ehepartner.

Häufig sind wir verschlossen vor dem Herrn, obwohl wir Segen und Veränderungen sehen wollen.

Als erstes musst du auf dich gucken und bei dir anfangen das Wort Gottes anzunehmen.

Wenn wir nach Gottes Wort leben, dann werden wir Glücklich, weil wir mit dem zufrieden sind was wir haben. 

Wenn wir unter Druck stehen müssen wir wissen, dass es zu jeder Situation eine Bibelstelle gibt. Es gibts auf alles eine Antwort!

„Und er führte sie heraus und sprach: Ihr Herren, was muß ich tun, um gerettet zu werden? Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du gerettet werden, du und dein Haus! Und sie sagten ihm und allen, die in seinem Hause waren, das Wort des Herrn.”

Apostelgeschichte 16,30-32

Oft bekehren sich Christen aber sie glauben nicht an ihre Errettung.

Hier steht aber, dass wir glauben sollen und dann werden wir und unser ganzes Haus errettet werden.

Nichts was wir im Leben erlebt haben oder nichts was wir wissen wird uns retten. 

Nur Gott kann uns retten!

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Wir müssen verstehen, dass wir den Glauben nur dann weiter geben können, wenn wir diesen auch selbst haben. Das ist wirklich wichtig.

Möchtest du ein Segen für die anderen sein? Möchtest du deinen Kindern / Freunden / Verwandten / Arbeitskollegen … Jesus vorstellen? – dann lebe den lebendigen Glauben aus und sie werden dir nachmachen!

Heute besprechen wir die Eigenschaften des lebendigen Glaubens! Welche Funktionen und Merkmale hat dieser?! Continue reading Sonntagspredigt mit Lena Hochhalter “Lebendiger Glaube” am 03.02.2019

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Psalm 1:3:“Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, / der seine Frucht
bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er
macht, das gerät wohl.”

Als wir uns bekehrt haben, haben wir noch viel Eifer gehabt. Wir wollten alles tun und verändern –
aber mit der Zeit wurde es immer weniger intensiv und das Feuer wurde schwach. Heute sollten wir verstehen, wie wir das ändern können.
Continue reading “Kraft der Trägheit” Sonntagsgottesdienst mit Slawa Rein am 11.11.2018

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Thema am 07.10.2018 mit Anastasia Ikkert

Kümmer dich darum, dass dein Feuer brennt!

Glaube kann nicht weg gehen! Wenn dein Glaube weg geht, hattest du keinen richtigen Glauben. Vielleicht hast du es dir nur eingebildet oder du hast dich nur an deine Umgebung angepasst. Continue reading „Kümmer dich darum, dass dein Feuer brennt!” vom 7.10.2018 mit Anastasia Ikkert

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„Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.“

1 Mose 1:26

Wir sind nach Gottes Ebenbild geschaffen worden. Alles was er wusste hat er in uns gelegt, doch nach dem Sündenfall wurde all das zerstört.

Wenn wir in die Gemeinde kommen und uns bekehren verändert Gott uns und unseren Charakter so, dass wir ihm wieder ähnlich sind. 

Um Gott ähnlicher zu werden müssen wir es wollen.

Gott wird sich nicht einmischen und uns einfach verändern ohne, dass wir ihn darum bitten, denn er ist ehrlich und gerecht.

Wenn wir Gott durch unser Leben vorstellen, müssen wir ihn so vorstellen, wie er wirklich ist. Wir müssen Gott ähnlich sein und es darf nicht so sein, dass Menschen sich wundern, dass wir gläubig bist. Continue reading „Der Charakter Christi“ vom 15.07.2018 mit Anastasia Ikkert

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[Einschub] Jeder hat ein eigenes Verständnis vom Urlaub, aber wichtig ist zu verstehen – wir machen kein Urlaub von unserer Geistlichkeit und christlichen Leben! Urlaub dient erst recht dazu, um stärker zu wachsen, Offenbarungen zu bekommen, Gemeinschaft zu genießen und an eigenem Charakter zu arbeiten. 

Achte darauf, dass du im Urlaub nur noch stärker wirst und neue Offenbarungen bekommst! [Einschub]

Es ist interessant: Unser Leben fängt schon mit einer Krise an und zwar durch die Geburt. Die Mama trägt 9 Monate lang ihr Baby. Das ist schon eine Qual genug. Nur dann kommt auch noch die Entbindung. Das ist definitiv eine Krise, aber was  ist das Resultat?! – ein neues Leben!  Continue reading “Durch das Leben über alle Krisen” Sonntagspredigt am 01.07.2018 mit Daniel Ikkert

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Für jeden Menschen ist die Gemeinde etwas anderes. 

Manche sehen die Gemeinde als einen Ort wo sie hinkommen kommen um sich zu entspannen oder um von seinen Problemen weg zu kommen, für andere sind es die Menschen mit denen man reden kann.

1.Nicht die Gemeinde richtet sich nach mir, sondern ich richte mich nach der Gemeinde 

Die Gemeinde ist ein Leib und jeder muss sich in die selbe Richtung bewegen, sonst kommen wir nicht zum Ziel.

Nehmen wir den Körper des Menschen. Wir haben viele verschiede Organe oder Körperteile, manche sehen wir manche sehen wir nicht. Wenn aber mal irgendein Organ versagt könnte es sein, dass der ganze Körper versagt.

Wenn ein Mitglied der Gemeinde nicht richtig funktioniert müssen die anderen Mitglieder ihm helfen. 

Wenn ich Gott treu bin werde ich mich bemühen andere Menschen nicht zu hintergehen.

2.Den Baum erkennt man an seinen Früchten 

Wenn wir in eine Wohnung reinkommen gucken wir uns erstmal um und wir schauen auf die Atmosphäre. 

Genauso ist es wenn man in eine Gemeinde reinkommt. Man schaut auf die Menschen und wenn sie dienen sieht man es an den Früchten die sie in die Gemeinde tragen.

„Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes Ackerfeld und Gottes Bau.“

1.Korinther 3:9

Die Menschen die für Gott arbeiten sind ein Werkzeug. Es gibt viele Werkzeuge und jedes hat eine andere Funktion.

Nicht Gott arbeitet für uns, sondern wir arbeiten für Gott.

3.Gott weiß wie er seine Gemeinde sehen will

Wir müssen wissen, dass wir dienen, wem wir dienen und warum wir dienen.

Wenn wir den Menschen dienen und uns bemühen, dass es den Menschen gut geht dienen wir damit auch Gott.

Wir müssen an dem Wachstum der Gemeinde teilhaben. 

4.Die Gemeinde ist eine Familie in der es Regeln gibt.

Wenn es in einer Familie keine Regeln gibt entsteht Chaos. Um dieses Chaos zu vermeiden brauchen wir Regeln. 

Wenn wir mit diesen Regeln aufwachsen und uns in das Leben der Familie einfließen ist es nicht so schwer wie für Menschen die neu in die Gemeinde kommen und nicht verstehen warum die Regeln überhaupt da sind. Regeln sind dafür da, damit Menschen ihre Grenzen kennen. 

Bei Kindern gibt es eine Phase wo sie die Grenzen bei ihren Eltern austesten. Wenn Eltern ihren Kindern keine Grenzen setzen werden die Kinder lernen, dass sie machen können was sie wollen. Aber wenn die Eltern ihren Kindern  rechtzeitig Grenzen setzen werden die Kinder lernen, dass sie bestimmte Sachen nicht machen dürfen, wenn sie wollen, dass es ihnen gut geht.

Wenn du deinen Kindern nur schmeichelnde Worte sagst, obwohl du weißt, dass sie etwas falsch machen, wachsen die Kinder zu Schmarotzern auf.

Es ist gut zurechtgewiesen zu werden, damit man etwas verbessern kann. 

„heiligt aber den Herrn Christus in euren Herzen. Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist“

1.Petrus 3:15

Für viele Menschen ist es schwer 

Rechenschaft abzulegen, doch das sollte es nicht sein. Die Bibel sagt, dass wir bereit sein sollen Rechenschaft abzulegen, also sollte es nicht schwer sein. Wenn jemand dich fragt wo du warst denk nicht sofort an Kontrolle, sondern sei froh, dass Menschen gemerkt haben, dass du nicht da warst.

Wenn du ein reines Herz hast ist es nicht schwer Rechenschaft abzulegen.

Damit unsere Gemeinde eine schöne, gesunde Braut ist muss jedes Mitglied der Gemeinde wissen was die Gemeinde ist und wir müssen uns alle in eine Richtung bewegen.

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