“Kraft der Trägheit” Sonntagsgottesdienst mit Slawa Rein am 11.11.2018

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Psalm 1:3:“Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, / der seine Frucht
bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er
macht, das gerät wohl.”

Als wir uns bekehrt haben, haben wir noch viel Eifer gehabt. Wir wollten alles tun und verändern –
aber mit der Zeit wurde es immer weniger intensiv und das Feuer wurde schwach. Heute sollten wir verstehen, wie wir das ändern können.
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[Einschub] Jeder hat ein eigenes Verständnis vom Urlaub, aber wichtig ist zu verstehen – wir machen kein Urlaub von unserer Geistlichkeit und christlichen Leben! Urlaub dient erst recht dazu, um stärker zu wachsen, Offenbarungen zu bekommen, Gemeinschaft zu genießen und an eigenem Charakter zu arbeiten. 

Achte darauf, dass du im Urlaub nur noch stärker wirst und neue Offenbarungen bekommst! [Einschub]

Es ist interessant: Unser Leben fängt schon mit einer Krise an und zwar durch die Geburt. Die Mama trägt 9 Monate lang ihr Baby. Das ist schon eine Qual genug. Nur dann kommt auch noch die Entbindung. Das ist definitiv eine Krise, aber was  ist das Resultat?! – ein neues Leben!  Continue reading “Durch das Leben über alle Krisen” Sonntagspredigt am 01.07.2018 mit Daniel Ikkert

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Wir widmen unserem Körper viel Aufmerksamkeit und achten sehr gezielt, was wir essen und wie wir leben. Aber wie oft denken wir an das- was in unser Geist hinein geht?! Sorgen wir gezielt für die „Speise des Geistes“?

Man sagte in der UDSSR: „Im gesundem Körper lebt ein gesunder Geist“. Stimmt das? Oder vielleicht ist es andersrum?! Vielleicht hat der Mensch, der einen gesunden Geist auch ein gesunden Körper?! Continue reading “Speise des Geistes” Sonntagspredigt mit Daniel Ikkert am 22.04.2018

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Wovon träumen die Kinder? Reichtum? Macht? – Nein ganz bestimmt nicht. Sie träumen von anderen Dingen, als Erwachsene! Mit dem Alter verändern sich die Träume.

Warum haben wir aber solche Träume? Von wem werden sie beeinflusst? Ganz oft ist es die Werbung, Internet, Fernsehen … 

Die Welt bewegt sich mehr und mehr in die Richtung: Lebe für dich und träume nur von deinem Erfolg und Genuss.  Continue reading “Genieße das Leben zu 100%” am 04.03.2018 mit Daniel Ikkert

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Wir müssen lernen unseren Verstand zu kontrollieren. Was sind die Gedanken, mit denen du jeden Morgen aufwachst? Das ist eine wichtige Sache für jeden von uns!

Es gibt es sehr interessantes Bild „Zuletzt online in WhatsApp vor 1 Minute, zuletzt online mit Bibel: letzten Sonntag“ Leider ist unser Leben ganz oft so gestaltet: wo sind wir online? 

Unter uns sind Menschen, bei denen das Feuer sich verändert hat. Sie beeilen sich nicht in die Kirche. Sie geben sich nicht die Mühe zum Gottesdienst zu kommen. Die Prioritäten haben sich verändert. 

Was sind Deine Prioritäten? Bist du bereit für Jesus verrückte Dinge zu machen? Morgens früh aufzustehen und bei Kälte in die Kirche zu kommen?! Prüfe Dich. Continue reading „Womit wache ich auf?“ am 11.02.2018 mit Anastasia Ikkert

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In der Welt gibt es eine Tendenz: über alles Zweifel zu zerstreuen. Die Wahrheit wird immer stärker verschwommen und unklar. Das ist eine sehr gefährliche Sache. 

Gott hat das Paradies mit für Adam und Eva erschaffen. Es war ein wunderbarer Ort. Dort gab es ganz viele schöne unileckere Früchte; interessante Tiere; gute Atmosphäre … 

Aber durch den Sündenfall wurde dies alles zerstört!

Wie ist es aber passiert? Wie hat der Teufelsgeschafft den Menschen zu verführen?  Continue reading „Zweifel“ mit Anastasia Ikkert am 28.02.2018

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Im neuen Jahr haben wir Vieles vor. Und hoffentlich ist es nicht nur Abnehmen und Kaufen von irgendwelchen Sachen.

Das was wir im neuen Jahr brauchen – ist ein neues Denken.

Wir können nicht an das übernatürliche glauben, wenn wir nicht unser Denken verändern. Continue reading “Neuer Verstand” am 31.12.17 mit Anastasia Ikkert

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 „Und wenn es geschieht, dass er es findet, wahrlich, ich sage euch: Er freut sich darüber mehr als über die neunundneunzig, die nicht verirrt waren. So ist es auch nicht der Wille eures Vaters im Himmel, dass eines dieser Kleinen verlorengeht.“ Matthäus 18:13

Warum müssen wir wie Kinder sein?

Was heißt das „Kinder sein“?  – Müssen wir albern sein und spielen wie die Kinder?

Wahrscheinlich nicht (obwohl manchmal auch das wichtig ist).

Ich denke in erster Linie wollte Jesus damit sagen, dass wir einen Vater brauchen. Continue reading „Lebe wie ein Kind“ vom 03.12.17 mit Anastasia Ikkert

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Ich denke es gefällt jedem wenn bei uns im Leben alles gut läuft, weil das Leben dann einfacher ist.
Oder ist es doch besser wenn es schwierig ist?
Wenn es schwierig ist beten wir mehr und haben mehr Zeit für Gott, denn wir wissen, dass Gott uns immer hilft wenn wir ihn darum bitten. Doch dann, wenn alles wieder gut läuft und wir keine Probbleme mehr haben vergessen wir Gott, wir vergessen ihm zu danken und Zeit mit ihm zu verbringen. Wir müssen es lernen unsere Freude und unser Leid mit Gott zu teilen. Continue reading ,,Dein Leben durch Gottes Augen” vom 24.09.2017 mit Daniel Ikkert

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In vielen Religionen wird gesagt, dass Gott liebe ist. Aber warum reden wir nicht nur über Gottes liebe?

Wir reden nicht nur über die Liebe Gottes, weil wir desziplin brauchen!

,,Es kam aber Furcht über alle Seelen, und viele Wunder und Zeichen geschahen durch die Apostel. Alle Gläubigen waren aber beisammen und hatten alle Dinge gemeinsam; sie verkauften die Güter und Besitztümer und verteilten sie unter alle, je nachdem einer bedürftig war. Und jeden Tag waren sie beständig und einmütig im Tempel und brachen das Brot in den Häusern, nahmen die Speise mit Frohlocken und in Einfalt des Herzens; sie lobten Gott und waren angesehen bei dem ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich die zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.”

Apostelgeschichte 2,43-47

Damals haben alle Menschen an Gott geglaubt. Manche an den lebendigen Gott und manche an andere wie zum Beispiel an den Gott der Sonne und viele andere. Sie haben diese verschiedene Götter angebetet, doch es geschahen keine Wunder.Als wahre Wunder anfingen zu geschehen bakamen die Menschen Angst. Sie hatten Angst den lebendigen Gott zu beleidigen und den Kontakt mit ihm zu verlieren, denn er war der einzige Gott der Wunder tat.

Lasst uns über den Zehntel sprechen. Unser Zehntel ist ein Schritt des Glaubens. Unsere Pastoren und Leiter brauchen unser Geld nicht. Gott will durch den Zehntel unser Herz prüfen. Viele denken, dass wen sie den Zehntel abgeben kein Geld mehr für das Leben haben werden. Doch wenn wir Gott vertrauen, wird er uns segnen.

,,So hatten nun die Gemeinden Frieden in ganz Judäa und Galiläa und Samaria und wurden auferbaut und wandelten in der Furcht des Herrn und wuchsen durch den Beistand des Heiligen Geistes.”

Apostelgeschichte 9,31

Wie wir an dieser Bibelstelle sehen können lebten die Menschen in Frieden, obwohl sie die Furcht Gottes hatten. Wenn ihr euch vor etwas furchtet, könnt ihr dann in Ruhe schlafen und in Frieden leben? Ich glaube nicht. Diese Menschen lebten in Frieden, weil sie Gott zu 100% vertrauten.

 ,,Ein Mann aber mit Namen Ananias verkaufte ein Grundstück zusammen mit seiner Frau Saphira, und schaffte etwas von dem Erlös für sich beiseite mit Wissen seiner Frau; und er brachte einen Teil davon und legte ihn den Aposteln zu Füßen.”

Apostelgeschichte 5,1-2

Alles was wir besitzen gehört gehört auch uns. Der Herr gab uns die Macht es so zu benutzen, wie wir es wollen.
Sehr oft lassen wir ein Teil für uns übrig wenn wir zu Gott kommen. Ich rede jetzt nicht von Finanzen, sondern von uns und von unseren taten. Wir sind oft auf der Arbeit eine komplett andere Person als in der Gemeinde oder zu Hause.
Wenn wir uns selber um unsere Probleme kümmern geht der Herr weg . Wenn der Herr geht verlieren wir nicht nur unser physisches Leben, sondern auch unser geistliches.

,,wie geschrieben steht: »Es ist keiner gerecht, auch nicht einer;es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt.Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer!Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen betrügen sie; Otterngift ist unter ihren Lippen ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit, ihre Füße eilen, um Blut zu vergießen;Verwüstung und Elend bezeichnen ihre Bahn,und den Weg des Friedens kennen sie nicht. Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen.«”

Römer 3,10-18

Wenn wir in unserem Leben diese Dinge sehen, dann haben wir keine Furcht Gottes. Wenn ich nicht zu 100% mit Gott lebe oder nicht seine  Gebote befolge, dann habe ich keine Furcht Gottes.

Wegen Kleinigkeiten lassen wir zu, dass wir unsere Errettung verlieren. Wir müssen verstehen, dass wir Gott mit unseren Wörtern verletzen können und unsere Errettung verlieren können.Der Herr wird kein Auge zu drücken, denn er ist gerecht. Der einzige der uns aufhält etwas schlechtes zu tun ist der Heilige Geist. Die Menschen haben aber schon die Frechheit dem Heiligen Geist zu sagen, dass er gehen soll.

,,Mein Sohn, wenn du meine Worte annimmstund meine Gebote bei dir bewahrst,sodass du der Weisheit dein Ohr
leihstund dein Herz der Einsicht zuwendest; wenn du um Verständnis betestund um Einsicht flehst,wenn du sie suchst wie Silber und nach ihr forschst wie nach Schätzen,dann wirst du die Furcht des HERRN verstehen und die ErkenntnisGottes erlangen.”

Sprüche 2,1-5

Wir müssen die Bibel lesen, damit wir die Furcht Gottes verstehen können und wir diese Furcht behalten können. Wenn wir die Furcht Gottes verlieren, verlieren wir unser geistliches Leben. Unser Leben auf dieser Erde ist nicht einfach nur da, damit wir es leben, sondern, damit wir hier auf der Erde Frucht bringen

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