“Gott ist der geistliche Vater – Wer ist die ‘geistliche Mutter’?” vom 02.09.18 mit Alexander Epp

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„Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.“

1 Mose 1:26

Wir sind nach Gottes Ebenbild geschaffen worden. Alles was er wusste hat er in uns gelegt, doch nach dem Sündenfall wurde all das zerstört.

Wenn wir in die Gemeinde kommen und uns bekehren verändert Gott uns und unseren Charakter so, dass wir ihm wieder ähnlich sind. 

Um Gott ähnlicher zu werden müssen wir es wollen.

Gott wird sich nicht einmischen und uns einfach verändern ohne, dass wir ihn darum bitten, denn er ist ehrlich und gerecht.

Wenn wir Gott durch unser Leben vorstellen, müssen wir ihn so vorstellen, wie er wirklich ist. Wir müssen Gott ähnlich sein und es darf nicht so sein, dass Menschen sich wundern, dass wir gläubig bist. Continue reading „Der Charakter Christi“ vom 15.07.2018 mit Anastasia Ikkert

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[Einschub] Jeder hat ein eigenes Verständnis vom Urlaub, aber wichtig ist zu verstehen – wir machen kein Urlaub von unserer Geistlichkeit und christlichen Leben! Urlaub dient erst recht dazu, um stärker zu wachsen, Offenbarungen zu bekommen, Gemeinschaft zu genießen und an eigenem Charakter zu arbeiten. 

Achte darauf, dass du im Urlaub nur noch stärker wirst und neue Offenbarungen bekommst! [Einschub]

Es ist interessant: Unser Leben fängt schon mit einer Krise an und zwar durch die Geburt. Die Mama trägt 9 Monate lang ihr Baby. Das ist schon eine Qual genug. Nur dann kommt auch noch die Entbindung. Das ist definitiv eine Krise, aber was  ist das Resultat?! – ein neues Leben!  Continue reading “Durch das Leben über alle Krisen” Sonntagspredigt am 01.07.2018 mit Daniel Ikkert

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Man stelle sich eine Wüste vor. Dort ist es trocken und der Sand fliegt in die Augen. Man ist müde und hat keine Kraft. Man fällt andauernd um, weil die Füße im Sand stecken bleiben.
In der Wüste gibt es kein Leben.

Manchmal sieht das Leben genauso aus. Man möchte voran gehen, aber man bleibt ständig irgendwo stecken. Man versteht nicht, woran es liegt.

Continue reading “In das neue Leben durchbrechen” vom 10.06.18 mit Anastasia Ikkert

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