“Drei Ebenen des Glaubens” vom 07.06.2020 mit Anastasia Ikkert

Exemple

– manche Menschen in der Gemeinde wollen nur etwas bekommen
– Sie nutzen den Glauben für Ihre Zwecke
– Glauben bedeutet den Herrn nicht zu benutzen, sondern ihm etwas zu geben

Drei Ebenen des Glaubens:

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Exemple

Immer wenn Menschen zusammenkommen herrscht eine bestimmte Atmosphäre. Betritt man beispielsweise das Wartezimmer beim Arzt, ist die Atmosphäre meistens eher bedrückt.
Man muss sich entscheiden, ob man sich der Atmosphäre unterordnet oder aktiv etwas an ihr ändert.

Continue reading “Trage Gottes Atmosphäre weiter” vom 10.05.2020 mit Anastasia Ikkert

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Exemple

Viele Menschen merken, dass sie immer ein und das selbe Problem haben.
Manche machen zum Beispiel immer ihr Handy kaputt, manche werden ständig krank und andere vergessen alles.
Und in diesen Momenten denken wir immer: Warum ich?

Ein Punkt warum etwas immer uns passiert ist ein Fluch. Es muss nicht unbedingt sein, dass es unsere Schuld ist.
Unsere Vorfahren haben wahrscheinlich irgendwelche Fehler gemacht und wir müssen für diese gerade stehen.

Der zweite Punkt ist Ungehorsamkeit.
Wenn ich weiß, dass ich immer geblitzt werde muss ich anfangen nach den Regeln zu fahren . Ein Fluch ist nicht, wenn wir Regeln ignorieren und die Folgen Probleme machen.
Die Erziehung aus unserem Elternhaus ist die wichtigste. Wir als Eltern müssen wissen, dass  wir unsere Kinder  erziehen müssen und wenn wir dies nicht tun, werden sie in ihrem späteren Leben leiden.

Unser Leben verändert sich nicht in Sekunden, sondern in einem Prozess in dem sich unsere Gewohnheiten ändern. Es gibt nur eine Ausnahme in der sich unser Leben im Sekunden ändert und das ist die Bekehrung.

“und um sie sich als Oberste über tausend und als Oberste über fünfzig zu bestellen; und damit sie sein Ackerland pflügen und seine Ernte einbringen und damit sie ihm seine Kriegswaffen und seine Wagengeräte anfertigen.Eure Töchter aber wird er nehmen und sie zu Salbenmischerinnen, Köchinnen und Bäckerinnen machen.Auch eure besten Äcker, Weinberge und Ölbäume wird er nehmen und seinen Knechten geben;dazu wird er den Zehnten von eurer Saat und von euren Weinbergen nehmen und ihn seinen Hofbeamten und Knechten geben. Und er wird eure besten Knechte und Mägde und Burschen und eure Esel nehmen und sie für seine Geschäfte verwenden.Er wird den Zehnten eurer Schafe nehmen, und ihr müsst seine Knechte sein. Wenn ihr dann zu jener Zeit schreien werdet über euren König, den ihr euch erwählt habt, so wird euch der HERR zu jener Zeit nicht erhören! Aber das Volk weigerte sich, auf die Stimme Samuels zu hören, und sprach: Das macht nichts, es soll dennoch ein König über uns sein,”

1.Samuel 8:12-19

Das Volk will einen König, obwohl es dadurch nur Nachteile gibt.
Warum?
Sie wollten sein wie alle!
Wir sind genauso. Wir sehen etwas und wollen dasselbe haben, obwohl wir es uns nicht leisten können.
Oft machen wir uns selber Probleme, weil wir etwas haben wollen und uns egal ist was wir dafür tun müssen.

Manche Menschen lassen sich nicht helfen und das führt zu Problemen, weil ein Mensch kann manche Probleme nicht alleine lösen. Solche Menschen helfen meistens auch nicht anderen, da sie nur für sich leben.

Ein weiterer Punkt ist, dass wir Gott nicht fragen warum dies oder das passiert ist. Wenn wir wirklich ehrlich Gott fragen, wird er uns auch antworten. Es gibt Menschen  die wollen die Antwort nicht wissen oder sie wissen sie schon bevor sie überhaupt gefragt haben.

Oft lassen wir uns auf ein Kompromiss ein. Wir  machen  etwas was wir nicht machen sollten.
Wir fangen an etwas mit den Steuern zu drehen oder mit anderen Dingen und dadurch machen wir uns Probleme.

“Mein Gott aber wird allen euren Mangel ausfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.”

Philipper 4:19

Gott löst unsere Probleme. Er verändert unsere Erziehung und unsere Flüche zu Segen.
Damit das klappt müssen wir danach streben verändert zu werden. Wir können es nicht selber ändern. Wenn wir Veränderungen wollen müssen wir unser Egoismus weg legen und Gott um Hilfe bitten. Nur er kann uns diese Freiheit schenken.

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In vielen Religionen wird gesagt, dass Gott liebe ist. Aber warum reden wir nicht nur über Gottes liebe?

Wir reden nicht nur über die Liebe Gottes, weil wir desziplin brauchen!

,,Es kam aber Furcht über alle Seelen, und viele Wunder und Zeichen geschahen durch die Apostel. Alle Gläubigen waren aber beisammen und hatten alle Dinge gemeinsam; sie verkauften die Güter und Besitztümer und verteilten sie unter alle, je nachdem einer bedürftig war. Und jeden Tag waren sie beständig und einmütig im Tempel und brachen das Brot in den Häusern, nahmen die Speise mit Frohlocken und in Einfalt des Herzens; sie lobten Gott und waren angesehen bei dem ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich die zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.”

Apostelgeschichte 2,43-47

Damals haben alle Menschen an Gott geglaubt. Manche an den lebendigen Gott und manche an andere wie zum Beispiel an den Gott der Sonne und viele andere. Sie haben diese verschiedene Götter angebetet, doch es geschahen keine Wunder.Als wahre Wunder anfingen zu geschehen bakamen die Menschen Angst. Sie hatten Angst den lebendigen Gott zu beleidigen und den Kontakt mit ihm zu verlieren, denn er war der einzige Gott der Wunder tat.

Lasst uns über den Zehntel sprechen. Unser Zehntel ist ein Schritt des Glaubens. Unsere Pastoren und Leiter brauchen unser Geld nicht. Gott will durch den Zehntel unser Herz prüfen. Viele denken, dass wen sie den Zehntel abgeben kein Geld mehr für das Leben haben werden. Doch wenn wir Gott vertrauen, wird er uns segnen.

,,So hatten nun die Gemeinden Frieden in ganz Judäa und Galiläa und Samaria und wurden auferbaut und wandelten in der Furcht des Herrn und wuchsen durch den Beistand des Heiligen Geistes.”

Apostelgeschichte 9,31

Wie wir an dieser Bibelstelle sehen können lebten die Menschen in Frieden, obwohl sie die Furcht Gottes hatten. Wenn ihr euch vor etwas furchtet, könnt ihr dann in Ruhe schlafen und in Frieden leben? Ich glaube nicht. Diese Menschen lebten in Frieden, weil sie Gott zu 100% vertrauten.

 ,,Ein Mann aber mit Namen Ananias verkaufte ein Grundstück zusammen mit seiner Frau Saphira, und schaffte etwas von dem Erlös für sich beiseite mit Wissen seiner Frau; und er brachte einen Teil davon und legte ihn den Aposteln zu Füßen.”

Apostelgeschichte 5,1-2

Alles was wir besitzen gehört gehört auch uns. Der Herr gab uns die Macht es so zu benutzen, wie wir es wollen.
Sehr oft lassen wir ein Teil für uns übrig wenn wir zu Gott kommen. Ich rede jetzt nicht von Finanzen, sondern von uns und von unseren taten. Wir sind oft auf der Arbeit eine komplett andere Person als in der Gemeinde oder zu Hause.
Wenn wir uns selber um unsere Probleme kümmern geht der Herr weg . Wenn der Herr geht verlieren wir nicht nur unser physisches Leben, sondern auch unser geistliches.

,,wie geschrieben steht: »Es ist keiner gerecht, auch nicht einer;es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt.Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer!Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen betrügen sie; Otterngift ist unter ihren Lippen ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit, ihre Füße eilen, um Blut zu vergießen;Verwüstung und Elend bezeichnen ihre Bahn,und den Weg des Friedens kennen sie nicht. Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen.«”

Römer 3,10-18

Wenn wir in unserem Leben diese Dinge sehen, dann haben wir keine Furcht Gottes. Wenn ich nicht zu 100% mit Gott lebe oder nicht seine  Gebote befolge, dann habe ich keine Furcht Gottes.

Wegen Kleinigkeiten lassen wir zu, dass wir unsere Errettung verlieren. Wir müssen verstehen, dass wir Gott mit unseren Wörtern verletzen können und unsere Errettung verlieren können.Der Herr wird kein Auge zu drücken, denn er ist gerecht. Der einzige der uns aufhält etwas schlechtes zu tun ist der Heilige Geist. Die Menschen haben aber schon die Frechheit dem Heiligen Geist zu sagen, dass er gehen soll.

,,Mein Sohn, wenn du meine Worte annimmstund meine Gebote bei dir bewahrst,sodass du der Weisheit dein Ohr
leihstund dein Herz der Einsicht zuwendest; wenn du um Verständnis betestund um Einsicht flehst,wenn du sie suchst wie Silber und nach ihr forschst wie nach Schätzen,dann wirst du die Furcht des HERRN verstehen und die ErkenntnisGottes erlangen.”

Sprüche 2,1-5

Wir müssen die Bibel lesen, damit wir die Furcht Gottes verstehen können und wir diese Furcht behalten können. Wenn wir die Furcht Gottes verlieren, verlieren wir unser geistliches Leben. Unser Leben auf dieser Erde ist nicht einfach nur da, damit wir es leben, sondern, damit wir hier auf der Erde Frucht bringen

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