“Was ist unser Leben und wer bestimmt es?” am 25.02.2018 mit Daniel Ikkert

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“Was ist unser Leben und wer bestimmt es?” am 25.02.2018 mit Daniel Ikkert

In unserem Leben müssen wir selber Entscheidungen treffen. Oft versuchen wir diese Entscheidungen auf jemand anderen zu übertragen, weil wir die Verantwortung für diese Entscheidungen nicht auf uns nehmen wollen, doch niemand kann uns unsere Entscheidungen über unser Handeln abnehmen .

Nehmen wir an ich bin auf der Arbeit und muss eine Aufgabe erfüllen. Ich weiß, ich kann diese Aufgabe eigentlich in zwei Stunden erfüllen, doch wenn ich das tue wird mir mein Chef noch zehn Aufgaben geben. Nun stehe ich vor der Entscheidung, meine Aufgabe in zwei Stunden zu erledigen oder mir acht Stunden Zeit zu nehmen, einfach um keine anderen Aufgaben zu erhalten.
Eigentlich haben ich kein Recht zu entscheiden ob ich es schnell mache oder es lang ziehe, denn ich muss alles tun was mein Chef mir sagt.
In unserem Leben haben wir aber das Recht zu Entscheiden.

“Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er sich bewährt hat, wird er die Krone des Lebens empfangen, welche Gott denen verheißen hat, die ihn lieben!” 

Jakobus 1:12

Eine Versuchung kommt vielleicht von Uns, von unserem Umfeld oder vom Teufel.

“Niemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott versucht. Denn Gott ist unangefochten vom Bösen; er selbst versucht aber auch niemand.”

Jakobus 1:13

Viele Menschen denken, dass Gott ihnen Probleme ins Leben schickt um sie zu Prüfen oder sogar zu versuchen, aber das ist falsch.

“Sondern ein jeder wird versucht, wenn er von seiner eigenen Lust gereizt und gelockt wird.”

Jakobus 1:14

Wir versuchen uns meistens selber, imdem wir uns erlauben nach unserem Willen zu handeln und nicht nach Gottes.

“Darnach, wenn die Lust empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod.”

Jakobus 1:15

Die Versuchung führt uns zur Sünde, wenn wir ihr nicht wiederstehen.
Wenn ich meine Begierde nicht abschneide, wird ein Moment kommen wo ich der Sünde verfalle.
Wir müssen von Gottes Reich träumen und von seinem Wachstum.
Doch darüber zu träumen groß zu werden oder mächtig zu werden ist falsch, denn diese Träume führen uns zur Begierde und die Begierde führt uns zur Sünde.

Nun haben wir verstanden, dass wir selber unsere Entscheidungen treffen und dadurch das Schlechte oder Gute in unser Leben bringen. Natürlich kann unsere Umwelt unsere Entscheidung beeinflussen aber wir selber treffen die Entscheidung.

“Darum, meine Geliebten, wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch vielmehr in meiner Abwesenheit, vollendet eure Rettung mit Furcht und Zittern;  denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt, nach Seinem Wohlgefallen.”

Philipper 2:12-13

Gott schenkt uns unsere Errettung aber wir treffen die Entscheidung diese zu vollenden.
Wir können nicht gut sein, weil wir es Entschieden haben. Gott muss uns ermutigen zu diesen guten Taten.
Jedes mal wenn wir vergessen wer wir sind und, dass wir die Errettung haben müssen wir daran denken, dass Gott uns nächstes mal vielleicht nicht mehr Ermutigen wird gute Taten zu vollbringen, weil wir mit diesem Privileg schlecht und undankbar umgegangen sind. Wenn es Gottes Willen nicht in unserem Leben, gibt kann mein Leben nicht gut sein .
Gott kann nicht ohne uns unser Leben gut machen, doch wir können auch nicht ohne Gott unser Leben gut machen.

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