„Der Segen des Gebenden“ vom 26.11.17 mit Daniel Ikkert

Posted on November 29, 2017

Home Beiträge „Der Segen des Gebenden“ vom 26.11.17 mit Daniel Ikkert

Exemple

„Der Segen des Gebenden“ vom 26.11.17 mit Daniel Ikkert

Was ist Segen? Was bedeutet es glücklich zu sein? 

Wofür leben wir? Was bedeutet Glück für einen gläubigen Menschen?

Was brauchen wir um glücklich zu werden? – das Wort Gottes, die Bibel 

Die Bibel ist wie Brot für einen gläubigen Menschen.

Viele Menschen in der Welt werden wegen ihres Glaubens verfolgt und besitzen keine Bibeln. Darum sollten wir sehr glücklich sein, dass wir eine Bibel haben.

Wir leben so gut in diesem Land. Wir dürfen jederzeit beten oder die Bibel lesen. In andere Ländern kommt man ins Gefängnis, wenn man betet oder Bibel liest.

„Gib jedem, der dich bittet, und von dem, der dir das Deine nimmt, fordere es nicht zurück. Und wie ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, tut auch ihr ihnen gleicherweise. Und wenn ihr die liebet, die euch lieben, was für eine Gnade habt ihr? Denn auch die Sünder lieben ihre Liebhaber. Und wenn ihr euren Wohltätern Gutes tut, was für eine Gnade habt ihr? Denn auch die Sünder tun dasselbe. Und wenn ihr denen leihet, von welchen ihr wieder zu empfangen hoffet, was für eine Gnade habt ihr? Denn auch die Sünder leihen den Sündern, um das Gleiche wieder zu empfangen. Vielmehr liebet eure Feinde und tut Gutes und leihet, ohne etwas dafür zu erhoffen; so wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Kinder des Höchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen. Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Und richtet nicht, so werdet ihr nicht gerichtet; verurteilet nicht, so werdet ihr nicht verurteilt; sprechet los, so werdet ihr losgesprochen werden! Gebet, so wird euch gegeben werden; ein gutes, vollgedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man euch in den Schoß geben. Denn mit eben dem Maße, mit welchem ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“

Lukas 6:30-38 SCH51

 

  1. Gib jedem, der dich um etwas bittet und fordere nicht zurück.

Gott erwartet, dass wir uns nicht von denen abwenden, die unsere Hilfe brauchen. Das gilt besonders für diejenigen, die nicht unsere Freunde oder Verwandten sind.

Angenommen jemand bittet uns um 150€. Im Prinzip können wir ohne die 150€ gut leben.
Trotzdem ist es so schwer das Geld abzugeben. Wir müssen verstehen, dass die Finanzen nicht das wichtigste im Leben sind. Wir verlassen uns nicht auf unser Geld, sondern auf unseren Gott. 

Wir wissen genau, dass Gott uns segnet, wenn wir jemanden segnen.

 

  1. Habe ein dankbares Herz, so wie Gott.

Gott ist gütig zu allen. 

„Die Sonne geht auf über den guten und den bösen Menschen.“

Auch wir sollen den Menschen entgegenkommen. Es muss ein Wunsch in unserem Herzen sein anderen zu helfen.

Oft schauen wir Menschen an und richten Sie schon in unseren Gedanken. Wir denken darüber nach, was für schlechte Dinge die Person gemacht hat und wie sie sich verhält. 

Wenn wir mit anderen Menschen Gemeinschaft haben, bilden wir uns sofort ein, wer schnell gerettet wird und wer noch weit weg von der Errettung ist. Wir müssen aber lernen alle zu lieben und uns um alle zu kümmern – nicht nur diejenigen, mit denen es angenehm/einfach ist zu reden und Gemeinschaft zu haben.

 

  1. Wir müssen an unserem Charakter arbeiten und Gott ähnlicher werden.

Wünschen wir es uns Gott ähnlicher zu sein? Streben wir immer danach gut zu sein und anderen zu helfen? Oder suchen wir immer unseren eigenen Vorteil – selbst, wenn wir anderen helfen oder etwas opfern?

Segnen wir jemanden, darf es nicht den Grund haben, dass man uns danach wieder segnet.

Geben wir jemandem 150€, dann ist es physisch gesehen schwieriger zu leben. Aber wir dürfen nicht darauf schauen. Wir wissen, dass Gott uns dafür segnen wird. 

Wir sollen keine Gegenleistung von dem anderen erwarten.

Wenn wir in Gottes Reich investieren, wird er sich in uns investieren. Er wird sich darum kümmern, dass wir genug Geld haben, dass unsere Familien glücklich sind, dass wir gesund sind …

Er wartet aber auf unseren ersten Schritt.

 

  1. Gebt und euch wird gegeben werden.

Bei Gott gilt: Gib – erwarte nichts und vergiss es – und du bekommst noch mehr. 

„Überall habe ich euch gezeigt, daß man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen und der Worte des Herrn Jesus eingedenk sein müsse, da er selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen!“

Apostelgeschichte 20:35 SCH51

Es gibt eine Studie von einem Doktor über das Geben. Das Ergebnis der Studie besagt, dass mehr Glückshormone ausgeschüttet werden, wenn man gibt, als wenn man nimmt.

 

Das Geben des Zehntel: 

Gott achtet nicht darauf, wie viel man gibt, sondern mit welcher Einstellung man den Zehntel gibt. Egal, was nachher mit dem Geld geschieht, Gott schaut auf unser Herz.

 

Lerne es, dich um die Menschen um dich herum zu kümmern. 

„Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir verheißen hat. So wirst du vielen Völkern leihen, du aber wirst nicht entlehnen; du wirst über viele Völker herrschen, sie aber werden nicht herrschen über dich. Wenn aber ein Armer bei dir ist, irgend einer deiner Brüder in irgend einer Stadt in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir geben wird, so sollst du dein Herz nicht verhärten noch deine Hand vor deinem armen Bruder verschließen; sondern du sollst ihm deine Hand auftun und ihm reichlich leihen, je nach dem er Mangel hat.“

5. Mose 15:6-8 SCH51

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert