“Die himmlische Kraft Gottes” vom 07.03.21 mit D. Ikkert

Als nun die Morgenröte aufging, drängten die Engel Lot und sprachen: Mache dich auf, nimm deine Frau und deine beiden Töchter, die hier sind, damit du nicht umkommst in der Bestrafung dieser Stadt! Als er aber noch zögerte, ergriffen die Männer ihn und seine Frau und seine beiden Töchter bei der Hand, weil der Herr ihn verschonen wollte; und sie führten ihn hinaus und ließen ihn draußen vor der Stadt. Und es geschah, als sie sie hinausgeführt hatten, da sprach einer: Rette deine Seele! Und schaue nicht zurück; steh auch nicht still in dieser ganzen Umgegend! Rette dich ins Bergland , damit du nicht weggerafft wirst!

  1. Mose 19:15‭-‬17

Wieso hat Lot gezögert?
Er war noch an das gebunden, was er in der Stadt hatte. Arbeit, Freunde, Besitz etc.
Gott sagt, verändere dich und lass dein altes Leben zurück. Oft lassen wir nicht alles zurück oder zögern und denken, vielleicht klappt es ja auch so.

Siehe doch, dein Knecht hat vor deinen Augen Gnade gefunden, und du hast mir große Barmherzigkeit erwiesen, dass du meine Seele am Leben erhalten hast. Aber auf das Bergland kann ich mich nicht retten; das Unglück könnte mich ereilen, sodass ich sterben müsste! Siehe, jene Stadt dort ist so nahe, dass ich dahin fliehen könnte; und sie ist klein. Ach, lass mich dahin fliehen! Ist sie nicht klein? Nur dass meine Seele am Leben bleibt! Da sprach er zu ihm: Siehe, ich habe dich auch in dieser Sache erhört, dass ich die Stadt nicht zerstöre, von der du geredet hast. Eile, rette dich dorthin; denn ich kann nichts tun, bis du hineingekommen bist! — Daher wird die Stadt Zoar genannt.

  1. Mose 19:19‭-‬22

Lot diskutierte mit Gott und dachte, dass es anders vielleicht besser ist.
So diskutieren wir auch manchmal mit Gott.
Lot endete in einer Höhle und versteckte sich vor Menschen. Wir isolieren uns dadurch auch und leben mit Angst vor anderen. Wir leben tatenlos.
Wir sind aber dazu berufen, Gottes Wort in die Welt zu tragen, keine Angst zu haben und zu handeln.
Gott wird uns Auswege geben, wenn wir handeln.

Bei Nacht denke ich an deinen Namen, o Herr, und ich bewahre dein Gesetz.
Psalmen 119:55

Worüber denken wir nachts nach? Worüber wir auch tagsüber nachdenken. Wenn wir immer beschäftigt sind mit Sachen wie Serien oder Probleme, dann denken wir auch nachts darüber nach.
In unserem Leben sollte es aber nicht anders sein wie bei David, der Tag und Nacht über den Herr nachdachte und wie er ihm gefallen kann.

Ich sage: Das ist mein Teil, o Herr, dass ich deine Worte befolge.
Ich flehe von ganzem Herzen um deine Gunst: Sei mir gnädig nach deinem Wort!
Als ich meine Wege bedachte, da wandte ich meine Füße zu deinen Zeugnissen.
Ich eile und säume nicht, deine Gebote zu befolgen.
Die Schlingen der Gottlosen umgeben mich, aber ich vergesse dein Gesetz nicht.
Mitten in der Nacht stehe ich auf, um dir zu danken für die Bestimmungen deiner Gerechtigkeit. Ich bin verbunden mit allen, die dich fürchten, und die deine Befehle befolgen.
Psalmen 119:57-63

Wir müssen Gottes Worte befolgen.
Wir müssen beten und dabei echte Gemeinschaft mit Gott haben.
Wir müssen danach streben, dass unsere Wege immer zu Gott und zu Offenbarungen Gottes führen.
Wir dürfen nicht zögern und keine Ausreden suchen wie wir Gottes Gebote nicht erfüllen müssen.
Wir können Gottes Wort nicht vergessen, egal wie schlecht es uns geht.
Wir müssen immer dankbar sein und dürfen nicht mit dieser Welt verbunden sein, sondern mit Gott.

Darum geht hinaus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr, und rührt nichts Unreines an! Und ich will euch aufnehmen, und ich will euch ein Vater sein, und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Allmächtige.

  1. Korinther 6:17‭-‬18

Wir sollen uns von der Welt absondern; von den Zielen und Träumen dieser Welt um komplett von Gott aufgenommen werden zu können.

Wir müssen verstehen, dass alles, was wir haben, wir von Gott haben. Wir müssen verstehen, dass Gott uns beisteht und segnet. Dann fällt es uns leicht, weltliches abzugeben und uns nicht auf die Welt zu konzentrieren.

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Steh auf, der du schläfst

Gottesdienst vom 17.01.2021 mit Nastja Ikkert

„Dann wird das Reich der Himmel zehn Jungfrauen gleichen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen aber waren klug und fünf töricht. Die törichten nahmen zwar ihre Lampen, aber sie nahmen kein Öl mit sich. Die klugen aber nahmen Öl in ihren Gefäßen mitsamt ihren Lampen. Als nun der Bräutigam auf sich warten ließ, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein. Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt! Geht aus, ihm entgegen! Da erwachten alle jene Jungfrauen und machten ihre Lampen bereit. Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsere Lampen erlöschen! Aber die klugen antworteten und sprachen: Nein, es würde nicht reichen für uns und für euch. Geht doch vielmehr hin zu den Händlern und kauft für euch selbst! Während sie aber hingingen, um zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit; und die Tür wurde verschlossen. Danach kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf! Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht! Darum wacht! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde, in welcher der Sohn des Menschen kommen wird.“
‭‭Matthäus‬ ‭25:1-13‬ ‭SCH2000‬‬

  • wir Menschen schlafen oft ein, wenn man nicht schlafen sollte
  • Beispiel: Beim Autofahren wird man schnell müde, da es so monoton ist
  • Wie im Gleichnis passiert oft lange nichts im Leben
  • Die Jünger Jesu im Garten Gethsemane sind beim Gebet eingeschlafen, weil Jesus eine lange Zeit nicht kam
  • Im christlichen Leben kommt die geistliche Müdigkeit, wenn lange nichts Neues geschieht
  • auf der Autobahn des Lebens schlafen wir ein und lenken zur Seite
  • Wir werden langsamer und finden keine Begeisterung mehr
  • „Immer die gleichen Gesichter, die gleichen Gespräche“ etc.
  • sobald etwas neu ist im Leben, ist es aufregend
  • Wer seinen Führerschein gerade bekommt will nicht aufhören Auto zu fahren
  • Mit der Zeit gewöhnt man sich ans Auto fahren und wird selbstsicher
  • Wir erlauben es uns gegen die Regeln zu verstoßen und verlieren die Wachsamkeit
  • Genauso ist es im Leben des Christen
  • Nach der Bekehrung sind alle Geschichten der Bibel und alle Erfahrungen so interessant
  • Mit der Zeit hat man sich von allem satt-gehört

Was bedeutet es im Leben zu schlafen?

  • man verliert die Gefühle
  • man sieht die Realität nicht mehr
  • Im Traum sind Dinge normal, die nicht wirklich normal sind
  • das ist auf die Gefühle und Gedanken bezogen
  • deshalb prüfe deine Gefühle!
  • schlafen kann zum geistlichen Tod führen

Wie wacht man auf?

  • Durch Dinge/Ereignisse die unseren Blick auf das Richtige fokussieren
  • Bücher, Gespräche, Offenbarungen

Warum findet ständig etwas in der Gemeinde statt?

  • damit die Menschen wach bleiben
  • Es soll immer etwas Neues geben
  • Zeit in der Gemeinde zu verbringen bedeutet keine Zeit zu haben für Dummheiten

Besonders in der aktuellen Zeit kann der Schlaf sehr leicht kommen.

  • wir dürfen uns mit niemandem treffen und können nicht normal in die Gemeinde gehen
  • Gottesdienste kann man von zuhause gucken
  • Man wird gemütlich und kann sehr leicht geistlich einschlafen

Wir brauchen in unserem Umfeld Menschen, die uns geistlich wach halten.
Wir alle schlafen mal ein im Leben, wie die zehn Jungfrauen aus Matthäus 25. Der Unterschied ist, ob man aufwacht und bereit ist den richtigen Weg zu gehen.
Achte auf deine Erwartungen. Wenn man aufgeweckt wird, ist der Weg, der auf uns wartet nicht unbedingt der einfachste Weg. Aber Gott wird die Kraft geben für den Weg der vor uns liegt.

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Predigt am 10.01.2021 Thema: Gott hat sich nicht verändert

Daniel Ikkert

Die Leute haben sich verändert, die Zeit hat sich verändert aber Gott und seine Wahrheit hat sich nicht verändert.

Gemäß der Gnade Gottes, die mir gegeben ist, habe ich als ein weiser Baumeister den Grund gelegt; ein anderer aber baut darauf. Jeder aber gebe acht, wie er darauf aufbaut. Denn einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. Wenn aber jemand auf diesen Grund Gold, Silber, kostbare Steine, Holz, Heu, Stroh baut, so wird das Werk eines jeden offenbar werden; der Tag wird es zeigen, weil es durchs Feuer geoffenbart wird. Und welcher Art das Werk eines jeden ist, wird das Feuer erproben. Wenn jemandes Werk, das er darauf gebaut hat, bleibt, so wird er Lohn empfangen; wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden erleiden; er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch.

  1. Korinther 3:10‭-‬15 SCH2000

Ohne ein Fundament kann das Gebäude nicht lange stehen. Genauso ist es bei uns. Das Fundament ist unsere persönliche Beziehung mit Gott. Ohne ihr können wir nicht lange stehen.

Wenn man eine gute Beziehung mit einem Menschen hat, dann weiß der Mensch praktisch alles über einen. Und wenn es ein guter Freund ist, tritt er für dich ein, auch wenn man falsch handelt. So tritt auch Gott für uns ein.

Wenn man sich bekehrt dann gibt man Jesus alles ab. Wenn man danach keine Beziehung mit Jesus hat, egal wie klug man auch sein mag, kann Gott sein Wort in einem nichtoffenbarten.

Dann fängt man an bestimmte Prediger zu hören und man versucht auf die Offenbarung anderer Menschen zu bauen. Aber dann ist der Grund nicht mehr auf Gott gebaut, sondern auf die Offenbarung anderer Menschen. So etwas kann nicht lange stehen. Jede Offenbarung die einem selber von Gott offenbart wird, bringt uns eine Stufe höher.

Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater. Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein. Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging, und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahinraffte, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.
Matthäus 24:35‭-‬39 SCH2000

Jesus sagte das seine Worte Immer Gültigkeit haben.

Es gibt nichts Neues unter dem Himmel. So wie das Volk Israel damals sündigte, sündigen auch wir manchmal obwohl wir uns bekehrt haben. Der Teufel denkt sich nichts neues aus sondern das was er damals gemacht hat, wiederholt er nur.
Mose war im Volk Israel der einzige der nicht gesündigt hatte, weil er die Beziehung zu Gott hatte. Wenn wir in dieser ständigen Beziehung zu Gott sind, dann sündigen wir auch nicht.

Gott sagte sorgt euch nicht um den morgigen Tag. Warum ist uns so schwer das Leben hier auf der Erde hinter uns zu lassen, weil wir zu sehr an diesem Leben hängen. Warum ist es so schwer für einen Reichen in den Himmel zu kommen, weil er sein ganzes Leben sein Reichtum auf der Erde aufgebaut hat und daran hängt. Aber diese Sachen dürfen für uns keinen Wert haben.
Jeder Held in der Bibel hatte eine Beziehung zu Gott.

Bei Gott ist alles einfach. Gott möchte das wir mit ihm eine persönliche Beziehung haben und ihm vertrauen, so wird Gott sich um uns sorgen.

Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit!
Hebräer 13:8 SCH2000

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