“Bin ich bereit?” vom 29.11.20 mit A. Ikkert

“Bin ich bereit?” vom 29.11.20 mit A. Ikkert

„Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater. Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein. Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging, und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahinraffte, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein. Dann werden zwei auf dem Feld sein; der eine wird genommen, und der andere wird zurückgelassen. Zwei werden auf der Mühle mahlen; die eine wird genommen, und die andere wird zurückgelassen. So wacht nun, da ihr nicht wisst, in welcher Stunde euer Herr kommt! Das aber erkennt: Wenn der Hausherr wüsste, in welcher Nachtstunde der Dieb käme, so würde er wohl wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen. Darum seid auch ihr bereit! Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint.“ Matthäus‬ ‭24:36-44‬ ‭

Wenn wir uns mit dieser Bibelstelle vergleichen – sollten wir uns ernsthaft fragen: was hat sich geändert seit der Zeit Noahs? Ich denke kaum etwas!

So wird es aber sein, wenn Jesus wieder auf die Erde kommt: wir werden es genau so wenig erwarten, wie die Menschen damals. Deshalb möchten wir heute dieses Thema besonders behandeln.

Worauf sollten wir uns besonders konzentrieren, um von der Wiederkunft nicht böse überrascht zu werden:

  1. Sich fürchten der Wahrheit zu unterwerfen.

„O ihr unverständigen Galater, wer hat euch verzaubert, dass ihr der Wahrheit nicht gehorcht, euch, denen Jesus Chri­stus als unter euch gekreuzigt vor die Augen gemalt worden ist? Das allein will ich von euch erfahren: Habt ihr den Geist durch Werke des Gesetzes empfangen oder durch die Verkündigung vom Glauben? Seid ihr so unverständig? Im Geist habt ihr angefangen und wollt es nun im Fleisch vollenden?“
‭‭Galater‬ ‭3:1-3‬

Wir machen uns die Bibel oft nach unserer Laune und Lüsten! Wir möchten die Wahrheit nicht verinnerlichen. Das ist extrem gefährlicher Zustand und wir können sehr böse enden! Das ist genau das, wovor der Apostel Paulus die Galater warnt: dass wir nicht mit Fleisch enden!

Lasst uns nicht vom Wort abtreten, dem wir einmal nah waren. Und dass wir so nicht gut anfangen und sehr traurig enden!

  1. Wir sollten uns hüten vor weltlichen Wünschen und Zielen

Viele Menschen verweigern den Glauben gerade aus diesem Grund. Sie wollen noch so Vieles hier auf der Erde schaffen. Ihre Enkel sehen, Haus bauen, Karriere machen …

Wir dürfen uns hier auf der Erde nicht fest klammern! Mit gar nichts.

Bei uns soll alles auf dem richtigen Pfad stehen – dann wird unser Leben einen richtigen Ausgang haben. Achte immer darauf keine (bewussten) Sünden in deinem Leben zuzulassen.

Anfand ist nicht wichtig – viel bedeutender ist das Ende! Deshalb müssen wir tief erkennen was unser Ziel ist!

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