“Gottes Kraft annehmen” vom 03.06.18 mit Anastasia Ikkert

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“Gottes Kraft annehmen” vom 03.06.18 mit Anastasia Ikkert

Das Leben ist voller Umstände und man ist ständig zu schwach und zu müde bestimmte Dinge zu erledigen. So ein kraftloses Leben hat sich Gott nicht für die Menschen vorgestellt.

“Aber ihr werdet den Heiligen Geist empfangen und durch seine Kraft meine Zeugen sein in Jerusalem und ganz Judäa, in Samarien und überall auf der Erde.« Nachdem er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen in den Himmel emporgehoben. Eine Wolke verhüllte ihn, und sie sahen ihn nicht mehr.” Apostelgeschichte 1:8‭-‬9 HFA

Erfolg in Gottes Reich kommt dadurch, dass man die Kraft des Heiligen Geistes annimmt.
Durch diese Kraft kann man sehr viel auf dieser Erde tun.

Während Jesus auf der Erde war, hat Gott sehr stark durch ihn und auch danach durch die Jünger gewirkt.
Gott war, ist und wird aber immer der gleiche sein.
Deshalb kann die gleiche Kraft die damals bei den Jüngern gewirkt hat auch heute wirken.

Wenn Menschen Probleme in bestimmten Lebensbereichen haben, dann können sie durch die Kraft Gottes verändert werden.
Es ist möglich, dass sich die Umstände in den Familien, bei der Arbeit, im Freundeskreis etc. verändern! 
Dazu muss man die Kraft Gottes in seinem Leben annehmen.

Wie kann man Gottes Kraft annehmen?
Gott wirkt durch das Gebet. Dafür braucht man allerdings den Glauben daran.
Wenn die ganze Gemeinde anfängt daran zu glauben, dann wird die Gemeinde sehr stark erhoben werden. Analog gilt das für Familien. Betet die ganze Familie im wahren Glauben an etwas, dann wird sich auch die entsprechende Situation zum besseren verändern.

Neben dem Gebet kann man auch durch sein Verhalten in dieser Welt wirken. Das Verhalten ist das, was die anderen Menschen sehen. Wenn man an Gott glaubt, verhält man sich auch wie ein gläubiger Mensch. Wenn man durch das Gebet die Kraft Gottes in seinem Leben annimmt, dann sehen das auch die anderen Menschen. Nicht umsonst steht im Wort Gottes: “Ihr seid das Licht der Welt.”

Ein Leben ohne die Kraft Gottes:

Wenn man als Christ ohne die Kraft Gottes lebt, bewegt man sich geistlich nicht nach vorne. Man fängt an passiv zu werden und sich nicht mehr am Reich Gottes zu beteiligen. In der Praxis bedeutet das, dass ein Mensch seine Dienste und Aufgaben in der Gemeinde und als Christ immer passiver angeht. Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ein Mensch sehr viel zuhause sitzt und auch dort nichts produktives tut. Dann erscheint ihm jedes kleine Problem wie eine große Schwierigkeit, denn man beginnt die Dinge aus einer anderen Richtung zu sehen, als sie wirklich zu betrachten sind.

 

Ziele:

Passive Menschen haben keine Ziele.
Jemand der keine Ziele hat, fängt immer wieder irgendwelche Dinge an, aber beendet nichts.

Als Christen braucht man das Ziel in Gottes Kraft zu wachsen.
Dazu ist es wichtig die Bibel regelmäßig zu lesen und darüber nachzudenken. Außerdem sollte man oft alleine oder mit anderen zusammen beten.
Im Alltag ist das Gebet oft eher ein Störfaktor. Man ist immer so beschäftigt und hat gerade noch Zeit vor dem Essen und dem Schlafen gehen zu beten.
Aber solche Gewohnheiten müssen zerstört werden. Man braucht ein regelmäßiges und beständiges Gebete, dass nicht von alltäglichen Aufgaben bestimmt wird, weder zeitlich noch gedanklich.
Zu guter letzt ist auch die Gemeinschaft mit anderen Christen sehr wichtig.

All diese Punkte führen dazu, dass man eine Beziehung zu Gott aufbaut. Diese braucht man letztendlich um in den Himmel zu kommen.

Das Ziel sehen:

Hat man sich ein Ziel gesetzt, dann muss man innerlich sehen, wie man es bereits erreicht hat. Außerdem muss man proklamieren, dass die Kraft Gottes im eigenen Leben ist und das die Ziele dadurch erfüllt sein werden.

Die Schwäche:

Natürlich versucht der Teufel einem einzureden, dass man seine Ziele nicht erreichen kann. Er sagt einem, dass man zu schwach sei.
Daran darf man nicht glauben. Ist einem bewusst, dass die Kraft Gottes im Leben wirkt, kann auch der Teufel einem nichts mehr anhaben.

 

Nimmt man die Kraft Gottes an, dann werden sich die Umstände im Leben und die Sicht auf das Leben selbst verbessern. Man wird anfangen Dinge zu erreichen.

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